Die Nation und ihre böse Stiefmutter?

Kanzlerin Merkel hat am 9. Dezember 2020 eine Brandrede im Bundestag gehalten, für die sie von den Medien wieder einmal unkritisch bejubelt wurde.

 „In der Pandemie wird Merkel tatsächlich zur Mutter der Nation“

titelt „t-online“, ähnliche Töne finden sich bei „Spiegel Online“. 

Wer von wem abgeschrieben hat, ist völlig egal, weil dem Publikum vorzugsweise eine Einheitsmeinung präsentiert wird. 

Schaut man sich den Beleg für diese Behauptung an, ähnelt Merkel eher der bösen Stiefmutter aus Schneewittchen, die nach der Befragung ihres Spiegels Rache nimmt. 

Denn im Märchen sagen die Spiegel noch die Wahrheit, zeigen also das absolute Versagen in der Regierung. 

Um dieses Versagen zu vertuschen, wird der Bevölkerung gedroht:

 „Wenn wir jetzt vor Weihnachten zu viele Kontakte haben und es anschließend das letzte Weihnachten mit den Großeltern war, dann werden wir etwas versäumt haben. 

Das sollten wir nicht tun!“ 

Das heißt: 

Wer sich nicht an das verordnete verschärfte Kontaktverbot hält, wird zum Mörder an den Alten. 

Das als mütterliche Fürsorge zu framen, ist der traurige Höhepunkt des Versagens von Medien, die sich als inoffizielle Regierungssprecher gerieren, statt ihrer eigentlichen Aufgabe, die Regierung zu kontrollieren und ihre Entscheidungen kritisch zu hinterfragen, nachzukommen.

Und kritische Fragen gebt es jede Menge.

Zu problematisieren wären die täglichen Horrormeldungen über angebliche Neuinfektionen, die, das kann man nicht oft genug wiederholen, keine sind, sondern der mit zweifelhaften Methoden geführte Nachweis von nicht infektiösen Viren oder Virentrümmern bei den getesteten Personen. 

Wenn die Anzahl der Neuinfektionen niedriger liegt als am Tag zuvor, wird einfach nach einer Vergleichszahl in der Vergangenheit gesucht, um einen Anstieg zu suggerieren. 

Der alarmistisch behauptete exponentielle Anstieg hat nie stattgefunden, als propagierte Gefahr ist er dennoch im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankert worden.

Was die Zahl der Corona-Toten betrifft, ist das anfänglich beigefügte „an und mit“ Corona weggefallen. 

Auf Nachfragen von wenigen verbliebenen kritischen Journalisten oder Politikern gibt es keine Antwort darauf, wer an den Folgen seiner Vorerkrankungen gestorben ist und bei wem Covid-19 die eigentliche Ursache war. 

Neuerdings wird die Zahl der belegten Intensivbetten verkündet, ohne dass dazu gesagt wird, dass immer noch nur ein Viertel davon mit Covid-Patienten belegt sind. 

Selbst wenn sich die Belegungen verdoppeln oder verdreifachen sollten, gäbe es noch freie Betten. Das wirkliche Problem, der Personalmangel, hat nichts mit der Corona-Krise, sondern mit dem Missmanagement im Gesundheitsministerium zu tun. Gesundheitsminister Spahn hat es versäumt, auf den schon lange herrschenden Pflegenotstand zu reagieren.

Was die durch beharrliches Testen erlangten Neuinfektions-Zahlen betrifft, ist es bezeichnend, dass die Haltungs-Medien nichts über die täglich wachsenden und immer besser belegten Zweifel an den PCR-Tests berichten. 

Schon früh war von Wissenschaftlern darauf hingewiesen worden, dass diese Tests nicht für diagnostische Zwecke geeignet sind. Man kann mit ihnen also gar keine Infektionen nachweisen. 

Das soll sogar auf den Verpackungen dieser Tests stehen oder gestanden haben. Warum werden sie dennoch eingesetzt und die untauglichen Ergebnisse als Grundlage für politisches Handeln genommen? 

Es gibt immer mehr Wissenschaftler und Ärzte, die ihre Stimme erheben, aber von der Politik nicht gehört werden, weil die Kanzlerin, die auch in ihrer letzten Regierungserklärung wieder betont hat, dass man der Wissenschaft folgen solle, damit nur die Wissenschaftler meint, die sie ausgewählt hat, weil sie ihre Haltung stützen. 

Eine zweite oder dritte Meinung, die man in schweren Fällen immer einholen soll, ist bei Merkel nicht vorgesehen

Inzwischen gibt es auch in den Meinungsmache-Medien Meldungen, dass die Deutschen, besonders die Jungen, Angst vor der Zukunft haben. 

Kein Wunder, denn diese Angst wird täglich mit Horrormeldungen geschürt. Mit der ultimativen Drohung, dass man zum Mörder seiner Großeltern wird, wenn man der Kanzlerin nicht gehorcht, ist allerdings eine neue Qualität erreicht worden. 

Was soll da noch kommen? 

Verweigerer in Lager einsperren. 

Eine Soft-Variante davon gibt es schon mit der Quarantäne-Anordnung. 

Zu den „Quarantäne-Verweigerern“ zählen auch alle Eltern, die sich weigern, ihr Kind wegen einer entdeckten „Neuinfektion“ in ihrer Schule in der Wohnung vom Rest der Familie vollständig zu isolieren. 

Wenn die Behörde dahinterkommt oder ein aufmerksamer Nachbar der Meinung ist, dass die amtlichen Anweisungen nicht korrekt ausgeführt werden, droht dem Kind die Zwangseinweisung ins Krankenhaus.

Nicht das Virus, die Politik ist unser größtes Problem!

Quelle: Vera-Lengsfeld.de

Bild: Unsplash – donovan-reeves

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