Der Erste Rücktritt von vielen? Ministerpräsident Guiseppe Conte in Italien zurückgetreten

Ein Kommentar von R. Freund

Giuseppe Conte, der Staatspräsident, der vielleicht die Corona-Panik mit seiner Politik in Gang gebracht hat, ist – laut Medienberichten – zurückgetreten

Guiseppe Conte, war als unbeschriebenes Blatt zum Interrimspräsidenten Italiens erkoren worden. 
Er hat in seiner kurzen Laufbahn die wohl einschneidensten Grundrechtsbeschränkungen zu verantworten, die dieses Land jemals gesehen hat.

Nachdem sich die Berichte über die Erkrankungen und Todesfälle im Norden Italiens häuften und die Mainstream-medien „Bildgeschichten“, wie das Narrativ von den „Särgen die nicht mehr verbrannt werden konnten“ in die Welt gesetzt haben, sperrte Conte die Italiener kurzerhand ein.

Ausgangsbeschränkungen wurden mit schweren Strafandrohungen durchgesetzt, Polizeikontrollen und teilweise Fahndungen nach „Regelbrechern“ brachten ihm einen zweifelhaften Ruhm ein.

Allerdings stiegen seine Umfragewerte in Italien aufgrund seiner“ Harten Hand“ massiv an.

Frühere Umfragen zeigten eine Akzeptanz von 35-37% für seine Interimsregierung. Nach den Ausgangsbeschränkungen und strengen Kontrollen stiegen die Umfragewerte auf über 70% Akzeptanz an.

Grund dafür, könnt die überalterte Bevölkerung in Italien gewesen sein ( die zweitälteste hinter Japan), die durch die mediale Macht und Panikmache natürlich mit starken Ängsten konfrontiert wurde.

Immer in solchen „Notsituationen“ suchen dann „Ängstliche Seelen“ nach einer starken Hand um von dort Rettung zu erhalten.

Diese Umfragewerte ließen dann die anderen Länder aufhorchen und schlagartig änderte sich die Coronapolitik.

Wurde noch im Januar und Februar 2020 Corona von allen Politikern als stärkere Grippe abgetan, Masken als völlig unzureichend und sogar kontraindiziert ( siehe Medienberichte in fast allen Zeitungen ) so drehten sich die Politstrategen um 180 Grad. 

Wie ein Wunder sahen sie die Möglichkeit aus einer Vielzahl von Demokratien „nennen wir es mal straffere Systeme“ einzurichten. 

Die Angst der Menschen konnte hier benutzt werden um Gesetze durchzuwinken und Verordnungen zu erlassen, die in einem angstfreien, demokratischen Staatsgefüge niemals durchgegangen wären.

Auch gab es plötzlich die Möglichkeit die EU-Schuldenbremse außer Kraft zu setzen. 

Die Austeritätspolitik war nur noch schwierig durchzusetzen und so konnte man mehrere „Fliegen mit einer Klappe“ schlagen. Schon im Jahr 2018 war klar, dass viele Banken durch die Null-Zins-Politik quasi von ihren Reserven lebten und diese Situation wohl kaum lange durchhalten konnten.

Dazu kamen dann noch die Interessen von der weltweiten Big Pharma und den USA, deren deutsche Interessenvertreter ein starkes Bestreben hatten, den unliebsamen Präsidenten Donald Trump endlich loszuwerden. 

Trump war in den USA so beliebt, dass es nur durch eine Wirtschaftskrise einen Meinungsumschwung geben konnte. Aber wie konnte eine Wirtschaftskrise in den USA eingeleitet werden?

Nun das weltweite Geldsystem war ja schon nach 2008 schwer angeschlagen und es wurde immer wieder behauptet, dass es nur durch massive Eingriffe der Zentralbanken am Leben gehalten werden konnte und die „Zittrigen Hände“ wurde immer mehr

Eine weltweite Pandemie könnte da eine Initialzündung sein.

Zwar waren schon mehrere Versuche eine Pandemie auszulösen ( Vogelgrippe und Schweinegrippe ) gescheitert ( schon damals waren Menschen die Drosten und Wieler involviert) aber das lag Hauptsächlich am Widerstand der Presse. 

Organe wie das damalige Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“, „die Welt“ und auch „Bild“ fielen nicht auf den Schwindel rein und die – im Verhältnis – „lächerlichen“ Zahlen von Erkrankten und Verstorbenen durch diese Viren gaben ihnen Recht. 

Aber die Presselandschaft hat sich geändert und die Besitzverhältnisse auch.
Siehe Swiss Policy Research ).

So stieg die Presse im März des Jahres 2020 ein und die Hysterie und alle ihre Folgen nahmen ihre Lauf… 

Also danken wir hier dem scheidenden Präsidenten Guiseppe Conte für seine herausragende Arbeit am italienischen Volk und für die strickte Befolgung der Anweisungen, derer die „Hinter ihm stehen“

„Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan er kann nun gehen“. Wir können nur hoffen, das er nicht der Letzte sein wird. Er wird sicher „weich“ landen

Bild: Unsplash – jakob-owens

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