Die Polarkappen – “Arktische Eis” kehrt zurück

Das arktische Eis ist zurück!

Die Eisbedeckung in der Arktis hat derzeit fast wieder den Durchschnittswert von 1991 bis 2020 erreicht und liegt damit deutlich über dem Tiefstand von 2012 und über dem Wert von 2020.

 

Laut dem jüngsten Bericht des EU-Erdbeobachtungsprogramms Copernicus lag die Meereisfläche im März 2021 nur 3 Prozent unter dem 30-jährigen Durchschnitt.

Der März ist der jährliche Höhepunkt der Meereisbedeckung in der Arktis.

Die Nachricht hat die gängige Meinung über den Klimawandel aber nicht verändert. Das darf sie natürlich auch nicht, weil damit die Milliardeninvestitionen auch im Co2 Handel und eine ganze politische Klasse ad absurdum führen würde.

 

Und weil nicht sein darf  – was Investitionen gefährdet und Idologische Politiker überflüssig macht – kommt diese Nachricht auch nicht im Mainsteam vor.

 

Im Jahr 2009 sagte der Klimaalarmist und ehemalige US-Vizepräsident Al Gore voraus, dass der Nordpol bis 2013 eisfrei sein würde. Die BBC-Website Future Planet behauptete im Jahr 2020, dass ein Großteil des Eises “schnell verschwindet” und wollte das Gebiet mit Glas bestreuen.

Geologische Aufzeichnungen zeigen, dass die Erde schon oft eisfrei war.

 

Während die Klimaalarmisten behaupten, dass die Geschwindigkeit der Veränderungen besorgniserregend ist, deuten die historischen Aufzeichnungen darauf hin, dass ähnliche Veränderungsraten schon früher beobachtet wurden.

Wenn wir mal ehrlich sind beobachten wir doch schon seit ein paar Jahren, das die Winter wieder länger werden und das Frühjahr und damit der Frühling immer länger auf sich warten lassen.

Hatten wir im Jahr 2008-2009 teilweise schon im Februar frühlingshafte Temperaturen und konnten das T-Shirt auspacken, so müssen wir seit ein paar Jahren immer länger darauf warten wieder leicht bekleidet durch die Gegend zu laufen.

 

Auch in der Landwirtschaft und speziell im Weinbau ist das Phänomen zu beobachten.

 

Der Zeitpunkt der Weinernten sind die besten und längsten von Menschenhand gemachten Klimaaufzeichnungen.

Sie zeigen klar und deutlich, wann die Trauben in den verschiedenen Weinregionen ihre Reife erreicht haben – denn  – dann erst können sie geerntet werden.

Nur in der Champagne werden die Trauben in unreifem Zustand geerntet aber auch da werden die Aufzeichnungen penibel geführt.

Also auch im Weinbau zeigt sich die Umkehr der Erwärmung, denn der Erntezeitpunkt verschiebt sich ganz langsam wieder etwas weiter in den Herbst.

Auch hat die Champagne, die ja unreife Trauben für ihre Cuvee’s und Jahrgangsweine benötigen, schon darüber nachgedacht im United Kingdom Weinlagen zu übernehmen und die „Appellation Controllee Champagne“ bis in die Lagen in Cornwall und anderen Regionen in Südengland auszudehnen.

Doch solche Vorhaben sind momentan nicht mehr aktuell und auch die Ausdehnung des Weinbaus nach Südschweden oder Südfinnland steht auf der Kippe.

 

Klimaschwankungen werden nun mal in Jahrhunderten gemessen und nicht in Jahren oder Dekaden.

 

Nur weil es eine politischen Ideologie unterstützt und clevere Geschäftsleute auf den Klimawandel, den CO2 Handel und auf Elektrofahrzeuge gesetzt und frühzeitig Milliarden in neue Technologien investiert haben um die Ersten und Führenden zu sein, kann man eben den gewünschten Klimawandel nicht erzwingen.

Auch der Mainstream der ja von den Anzeigenabteilungen der betreffenden „Klimaaktivisten“ fürstlich für ihre „Apokalyptischen Klimawarnungen“ und „Eisbärbilder“ bezahlt wird muss so langsam zugeben, dass es wie so oft eben nur eine „Geschichte“ war, die man gern erzählt hat, weil die Bezahlung einfach zu überwältigend ist.

 

Im Jahr 1816 stellte die Royal Society fest, dass “2000 Quadratmeilen [eine Meile entspricht drei Meilen] Eis, mit dem die grönländischen Meere zwischen 74° und 80° nördlicher Breite bisher bedeckt waren, in den letzten zwei Jahren vollständig verschwunden sind”.

 

Der wissenschaftliche Chefberater der britischen Regierung, Sir Patrick Vallance, hat versucht, die Öffentlichkeit mit einer Reihe von extremen Wettermodellen und wissenschaftlichem Schrott zu erschrecken, indem er behauptete, dass das arktische Meereis auf einen “Kipppunkt” zusteuere. Ende 2021 wurde den geladenen Teilnehmern der COP26 gesagt, dass es nur noch “eine Minute bis Mitternacht” auf der Uhr des Jüngsten Gerichts sei.

Quelle: Radio Qfm.network Podcast von Bruce Wayne

Bild: Ice Bear – Pixabay – BlackDog1966

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