Wien – alle Augen auf die Grossdemonstration am 31 Januar 2021

Wochenbericht.at 

Unsere unermüdliche Berichterstattung sorgt mittlerweile über die Grenzen hinweg für Furore. Das blieb auch Elsässer, dessen Magazin seinerseits in Deutschland die dortigen Proteste seit dem vergangenen Sommer aktiv begleitete, nicht verborgen. 

Gerade unsere Videos, die dem Widerstand gegen das überbordende Maßnahmen-Regime Mut machten, gefielen dem Urgestein der deutschen Alternativmedien.

31. Jänner: Widerstand und freie Medien auf der Straße

Im Video thematisiert Mittmannsgruber etwa das „Ping-Pong-Spiel“ der Regierungen der beiden Länder bei der Verschärfung der Corona-Regeln. Im Bezug auf die große Demo am Sonntag in Wien ist sie zuversichtlich, dass der Zulauf vom 16. Jänner (mehr als 15.000 Teilnehmer) noch übertroffen werden kann. Mehrere Initiativen hätten sich zusammen getan, um diese Großkundgebung am Wiener Maria-Theresien-Platz zu ermöglichen.

Bei dieser Versammlung, für die sogar der bekannte kritische Arzt Sucharit Bhakdi mobilisiert (Wochenblick berichtete), werden ab 13:00 Uhr spannende, hochkarätige Redner auftreten. 

Neben dem Anwalt Mag. Gerold Beneder wird eine mutige Polizistin auftreten, welche die totalitären Weisungen gegen das eigene Volk nicht mittragen will. Sogar Ex-Innenminister Herbert Kickl wird in einer Rede mit der Bilanz seines Nachfolgers Karl Nehammer und dessen katastrophaler Amtsführung aufräumen.

Demonstranten wollen Heimat und Freiheit schützen

Elsässer zeigte sich fasziniert davon, dass in Österreich besonders viele Österreich-Fahnen unter den Demonstranten zu sehen wäre. WB-Redaktionsleiterin Mittmannsgruber bestätigt diesen Eindruck: „Sie deklarieren sich ganz klar: Sie wollen die Heimat schützen und sie schreien auch ‚Wir sind das Volk‘, während sie die Fahnen heben. Es ist also ganz klar ein patriotisches Momentum“. Dies habe freilich auch damit zu tun, dass in unserem Land ein gesunder Nationalstolz kein ähnlich großes Tabu wie in Deutschland sei, erklärt die Journalistin im Video.

Die Demonstrationen jedenfalls seien friedlich, das Gerücht eines vermeintlich geplanten Parlamentssturms sei Teil einer Kampagne, um die Kundgebungen in ein schlechtes Licht zu rücken. Wichtig ist ihr, darauf hinzuweisen, dass sich die Proteste gegen eine ganze Riege abgehobener Eliten richte: „Ich glaube Kurz, oder Merkel, oder Macron – das sind alles Namen für dasselbe Problem. Da geht es um eine globale Agenda.“ Wenn Leute „Kurz muss weg“ skandieren, sei das ein „erster Schritt“, aber es gelte auch zu sensibilisieren, dass es uns unter anderen Globalisten an dessen Stelle ähnlich ginge.
Aktionsreichtum erschwert die Repression

Erfreut zeigt sich Mittmannsgruber über die breiten Aktionsformen: „Es sollen einfach kleine Nadelstiche sein. Es machen verschiedenste Leute verschiedene Aktionen. Es gehen Leute in Gruppen maskenlos einkaufen, es finden Schweigemärsche statt, es finden Kunstaktionen gegen die Corona-Maßnahmen steht, es finden die Corona-Demos statt“.

So mache man es den Eliten des System schwer.

Denn:

„Je mehr sie diese Härte zeigen, desto mehr zeigen sie auch ihre Fratze. Sie können nicht länger mit ihren Engelsgesichtern herum laufen. […]

Die Härte, die sie mittlerweile aufbringen, bringt auch viele andere Leute gegen sie auf. Sie nähren damit den Protest und den Widerstand.“ Die Lage, so ihre Einschätzung, werde sich mit Sicherheit zuspitzen.

Quelle: wochenblick.at

Bild: Pixabay – misterfarmer

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Wir haben in den letzen Monaten Ausgaben für die Demonstrationen, Equipment, Anlage, Flyer, Karten, Tische, Zelte, Fahrzeuge für die Blogs mit Servern, Programmierern, Internet – und Telefonkosten, Software, Hardware 

Jetzt kommen auf uns erhebliche Anwalts – und Beratungskosten zu, dass können wir nur mit eurer Hilfe schaffen”

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