Von den Europäischen Medien nahezu unbeachtet – In 22 US-Bundesstaaten gibt es keinerlei Corona-Maßnahmen – und alles ist in Ordnung

Nach Florida und Texas sind inzwischen insgesamt 22 US-Bundesstaaten von den Corona-Maßnahmen befreit. Zur Überraschung aller gibt es dabei keine Überlastung des Gesundheitssystems – alles ist völlig normal. Eine Infografik verdeutlicht, worüber in den gängigen Medien kaum berichtet wird.

Die roten Bundesstaaten werden von den Republikanern regiert, die blauen von den Demokraten. Die durchgestrichene Maske bedeutet, dass in diesem Staat die Corona-Maßnahmen beendet wurden (22 US-Bundesstaaten). Die durchgestrichene Spritze verdeutlicht das Impfnachweis-Verbot (12 US-Bundesstaaten).

Immer mehr US-Bundesstaaten folgten dem Beispiel von Florida und Texas. So haben eine Reihe von republikanisch geführten Staaten in den letzten Monaten entweder Beschränkungen rund um das Tragen von Masken gelockert, den sogenannten Impfpass-Nachweis verboten oder lokale Pandemie-Mandate aufgehoben.

Restaurants sind gut besucht, Konzerte und Sportarenen ausverkauft, die Menschen feiern ausgelassen und die Wirtschaft läuft auf Hochtouren. Ein Bild, das man sich hierzulande kaum mehr vorstellen kann, ist in den USA schon Realität.

Dies sind keine Sonderfälle – die Infografik verdeutlicht, worüber die heimischen Medien so gut wie gar nicht berichten: Die Staaten ohne Corona-Maßnahmen machen mittlerweile mehr als die Hälfte der Fläche der Vereinigten Staaten aus.

Zudem wurde in zwölf US-Bundesstaaten der digitale Impfnachweis verboten. Was in Deutschland bald gefordert wird, um Grundrechte zurückzugewinnen und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu dürfen, wird in 12 US-Bundesstaaten tatsächlich als Diskriminierung betrachtet und unter Strafe gestellt.

Florida floriert

Als Erster hatte der US-Bundesstaat Florida – bereits im September letzten Jahres – alle Corona-Maßnahmen über Bord geworfen. Seit über sieben Monaten gibt es dort weder Lockdowns noch herrschen Maskenpflicht oder Abstandsregeln.

Floridas Gouverneur, Ron DeSantis, hatte im April 2020, also noch ganz zu Beginn der Corona-Krise, eine einmonatige Ausgangssperre verhängt – für die er sich später bei den Bürgern sogar entschuldigte.

Als der Republikaner entschied, die Maßnahmen wieder außer Kraft zu setzen, erntete er massive Kritik und Skepsis. Man warf ihm vor, seine „unverantwortliche“ Entscheidung würde Zehntausende Corona-Tote fordern.

Schnell bewies sich Gegenteiliges. Die Zahlen entwickelten sich besser als in jedem anderen US-Bundesstaat, die weiterhin restriktive Maßnahmen vollzogen.

Die Todeszahlen von Florida liegen inzwischen weit unter dem USA-weiten Schnitt.
Texas: Gouverneur erlässt Anordnung gegen Maskentragen

Als nächster Bundesstaat folgte Texas. Gouverneur Greg Abbott schaffte am 2. März die Maskenpflicht für den „Lone Star State“ ab. Demokratische Abgeordnete und Präsident Joe Biden hatten Abbott angeprangert und behauptet, die Zahl der Coronafälle würde steigen. Auch dies erwies sich als unwahr. Eine Überlastung des Gesundheitssystems blieb aus.

Nachdem Abbott die landesweite Vorschrift für Masken im März beendet hatte, durften die Schulsysteme ihre eigenen Richtlinien für das Tragen von Masken beibehalten.

Die U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und deren Direktorin, Dr. Rochelle Walensky, hatten letzte Woche verlautbart, dass vollständig geimpfte Personen keine Maske im Haus oder im Freien tragen müssten. Walensky sprach sich allerdings dafür aus, dass ungeimpfte Kinder in Innenräumen weiterhin Masken tragen sollten.

Nun erließ Abbott am 18. Mai eine Anordnung, die es lokalen Behörden und Schulen verbietet, das Maskentragen in Innenräumen zu verlangen.

Abbott hatte am 16. Mai verkündet, dass Texas null COVID-19 Todesfälle und die niedrigste Zahl von Krankenhausaufenthalten seit 11 Monaten verzeichnete. (aa)

Quelle: Epochtimes.de

Bild: Epochtimes.de

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