Querdenken Freiburg – Erzähl und deine Geschichte 13.09.2020

Erzähl und Deine Geschichte bei Querdenken

Hallo , ich bin Aimée, von  Beruf Ergotherapeutin und Fachwirt für Organisation und Führung im Sozialwesen.

Meine Gaben sind : energetisches Heilen, Tierkommunikation und vieles mehr.   

Ich wende mich an Sie, weil ich mich für Menschen stark machen möchte,       

die dauerhafte oder langwierige Erkrankungen jeglicher Art haben.

Es betrifft mich selbst.

Den Begriff chronische Erkrankung meide ich.

In diesem Sammelbegriff  werden Menschen mit einer bleibenden und andauernden  Erkrankung und Menschen die einen langen Zeitabschnitt ihres Lebens mit ihrer Erkrankung beschäftigt sind und dann genesen, zusammen gefasst.

Ich möchte die Gesellschaft achtsam machen, dass es Menschen mit körperlichen

und seelischen Einschränkungen jeglicher Form und in allen Altersstufen gibt,      

die einen besonderen Schutz vor allen Formen der Gewalt brauchen     

wie z. B.  Ignoranz, Ausgrenzung, Beschämung,  verbale Übergriffe und vieles mehr.

Jeden Tag müssen dauerhaft oder langwierig  erkrankte Menschen, uns aufraffen um etwas Positives im Leben zu finden, für das es sich lohnt morgens auf zu stehen ,  

unsere Energien  ein zu setzen oder sich das Leben lohnt.   

Vieles geht nicht mehr !     

Entweder sind die körperlichen und seelischen Funktionen so eingeschränkt,      

dass wir an vielem nicht mehr teilhaben können oder besondere Vorkehrungen machen müssen, damit es möglich wird.    

Siehe z. B.  Rollstuhlfahrer/Innen, die wenn sie mit dem Bus, Strassenbahn oder Zug fahren möchten,  an ihrer Ein-und Ausstiegsstelle Hilfe benötigen, ohne die für sie ein verreisen ausgeschlossen ist.

Treppen die ihnen den Zugang zu : Schulen, Einkaufsläden, Theater, Toiletten

und vieles mehr verwehren.

Und die vielfältigen seelische Erkrankungen, die sich letztendlich auch körperlich und in verschiedenen Verhaltensmuster äußern.     

z.B. meiden geschlossener Räume , Panik vor Menschenansammlungen………      

Zwangshandlungen wie 10-50 x am Stück überprüfen ob die Haustüre wirklich abgeschlossen ist, bevor Menschen tatsächlich zur Arbeit oder zu privaten Terminen gehen können.

Viele Menschen haben jeden Tag körperliche Schmerzen.

Jeder von Ihnen, liebe Leser, die  mal Zahn-, Kopfschmerzen oder ähnliches, über mehrere Tage hatte, weiß wie dünnhäutig, kurz angebunden, abweisend man werden kann und sich nur noch wünscht,  dass andere einen in Ruhe lassen und die Schmerzen auf hören.

Ich gebe hier lediglich einen winzigen Einblick in das breite Spektrum an Einschränkungen,      

der wir Tag täglich ausgesetzt sind und uns erschweren Teil der Gemeinschaft zu sein

und eine wirkliche Teilhabe am Leben zu haben.

Zudem die viele Zeit , die wir bei verschiedenen  Fachärzten verbringen, Therapien wie Psychotherapie, orthopädische Behandlungen, Physiotherapie, Logopädie  und so weiter……… benötigen .

Uns wird von den Krankenkassen vorgeschrieben welche Behandlungen, Medikamente und     

Hilfsmittel wir haben dürfen.

Ob diese für uns dienlich sind, uns tatsächlich helfen und gar gesunden lassen

oder nicht,  spielt überhaupt keine Rolle .

Daher sind wir gezwungen viele Maßnahmen zur Rückgewinnung eines erträglichen Alttages,

Schritte hin zur Genesung, aus eigener Tasche zu bezahlen.

Da kommen für einen einzigen Menschen, im Laufe seines Lebens, einige Tausend Euro zusammen.

Wie sollen wir es mit Mindesteinkommen, Harz 4 oder Berufsunfähigkeitsrenten bezahlen?

Zu dem die vielen Rechtsstreitigkeiten die wir mit Krankenkassen,   Agentur für Arbeit,   

Berufsgenossenschaften, Unfallgegner,  Rentenversicherung, Ärzten etc. führen.

So ganz nebenbei zu all den Sorgen, auch noch wuppen sollen.

Rechtsstreitigkeiten, weil man uns keinen Arbeitsplatz ein richten möchte, welcher an unsere Einschränkungen angepasst ist und der Arbeitgeber keinen Verwendungszweck mehr für uns hat.

Die Berufsgenossenschaft ein Schlupfloch gefunden hat um sich vor Zahlungen zu schützen.

Krankenkassen die  Behandlungen,  Hilfsmittel,  Rehabilitationsmaßnahmen, Medikamente etc. verweigern, die wir dringend brauchen.

Und so weiter und so weiter……

All das ist so zeit – und  kräftezehrend.

Unsere Kraft und Zeit die wir für unsere Genesung und für einen lebenswerten Alttag brauchen.

Viele Familien/ Lebenspartnerschaften brechen aus einander, weil sich ein Mitglied der Familie/Lebenspartner , psychisch wie auch körperlich verändert hat. 

Eventuell Hilfe bei alltäglichen Dingen wie :  waschen , ankleiden , essen verabreichen braucht.

So depressiv ist, dass er/sie sich weder um die Familie noch um sich selbst kümmern kann, geschweige einer Arbeit nachgehen.

So vielen von uns, sieht man es nicht an !!!!!!

Alle Facetten unseres Lebens, ändern sich durch eine langanhaltenden oder dauernden Erkrankung.

Man kann sich das Ausmaß an Leid gar nicht vorstellen.

Der Umgang mit uns, ist total entwürdigend.

 

Ich erlebe seit der Coronahysterie und als Gesicht zeigender Mensch, fast täglich Übergriffe   im öffentlichen Raum, manchmal sogar mehrere am Tag.

Sei es in Lebensmittelgeschäften, bei verschiedenen Dienstleistungen oder in allen öffentlichen Verkehrsmittel.

Ich habe mich für ein Leben ohne Auto entschieden und inzwischen ist es so,  

dass ich mir kein Auto mehr leisten kann.

Also erledige ich meine Einkäufe fußläufig, mit dem Fahrrad oder bei größeren Distanzen mit Bus und Zug.

Es hängt davon ab, wie es mir körperlich und seelisch geht, wie viel Kraft ich an diesem Tag zur Verfügung habe.

Vor der großen Demo am 1.08.20  wurde es von Woche zur Woche schlimmer.

Selbst in Geschäften in denen ich Stammkundin war, wurde ich von mehreren maskierten Verkäufer/Innen angesprochen , ich solle meine Maske aufziehen  und als ich sagte ich bin befreit, forderten sie von mir, dass ich mein Attest zeige .

Ich erwehrte mich, doch sie beharrten darauf.

Letztendlich beriefen sie sich auf ihr Hausrecht und drohten mit Rauswurf.

Ich fragte sie ob sie eine besondere Schulung erhalten hatten, da mir so was vorher,

noch nie passiert war.

Darauf gab man mir die Antwort, dass eine Schulung gab, da sich viele Menschen ohne Maske und Attest durch lavieren.

Und das……könne man nicht durch gehen lassen.

Ab diesem Zeitpunkt bemerkte ich in verschiedenen Geschäften , Bus und Zug,

dass sich die Stimmung der maskierten Menschen verhärtete.

Selbst in Begleitung einer Freundin, sie trug Maske ich war ohne, 

wurde ich in der Straßenbahn von einem Maskenträger an geblafft.

Nach der Demo in Berlin kam tatsächlich eine 2. Welle .

Die Enthemmung von Maskenträger und Maskenträgerinnen, die sich zu selbsternannten Aufsichtspersonen und Verordnungshüter/Innen ernannt haben, die mich in der Öffentlichkeit   

aufs äußerste beschämt und diskriminiert haben.

Die zudem keinerlei Kenntnisse über die Corona Verordnung der Landesregierung Baden-Würtemberg besitzen und/oder sich dagegen erwehren, wenn ich sie damit konfrontiere.

Am Dienstag den 4.08.20 fuhr ich mit dem Zug von Denzlingen nach Freiburg.

Mehrere Maskenträger und Maskenträgerinnen im Zug haben mitbekommen ,

dass ich auf der Demo in Berlin war.

Obwohl ich ihnen gesagt hatte, dass ich eine Befreiung von der Maske habe    

und in mehr als 2 Meter Abstand zu ihnen saß, beschimpften sie  mich,      

es ging so weit , dass an den 3 Haltestellen des Zuges

der Maskenträger vor mir und 2 weitere Maskenträger aus den hinteren Reihen aufstanden

und mir sagten ich solle hier aussteigen.

Ich blieb jedes mal sitzen und in Freiburg meinem Zielbahnhof, stiegen alle vor mir aus.

Ein älterer Maskenträger sagte im Vorbeigehen zu mir :

ich wünsche ihnen, dass sie sehr schwer an Corona erkranken und sie……..

Ich war völlig entsetzt und sagte, so etwas böses würde ich niemandem wünschen.

Am Freitag den 7.08.20 fuhr ich mit dem Bus nach Denzlingen.

Ich fragte den Busfahrer ob ich meine Fahrkarte vorzeigen soll, er war kurz verwundert und verneinte, blieb in der Fahrerkabine.

Ein maskierter älterer Mann, saß ganz vorne auf der rechten Seite kurz vor dem Eingang.

Ich setzte mich im großen Abstand zu allen maskierten Mitfahrer/innen hin.

Kaum das ich saß, drehte sich der vermummte Herr von vorne zu mir um,

tippte mit dem Stinkefinger auf seine vermummte Nase und sagte zu mir im herrischen Ton,

ich müsse meine Maske aufziehen.

Ich verneinte.

Da wurde er massiver und der Busfahrer kam, ohne seine Maske, aus seiner Fahrerkabine

um dem unverschämtem Herrn Unterstützung zu geben.

Ich sagte, dass ich befreit bin und dass es eine neue Corona Verordnung gibt.

Dennoch ging die Beschimpfung und Diffamierung weiter.

Derweil musste der Busfahrer losfahren und andere maskierte Menschen im Bus

mischten sich ein und hetzten gegen mich.

Selbst als ich ihnen sagte :

ich sitze hier und schade niemanden,     in jeglicher Art .

Es ging weiter.

Ich wiederholte :

ich sitze hier und schade niemanden,     in jeglicher Art .

Dann erwiderte man mir :“ darum ginge es gar nicht.“

Da wurde ich sehr ungehalten und laut.

Ich sagte:

„Nein! Genau darum geht es !  Dass wir niemanden schaden!   Und um nichts anderes!“ 

Erst als ich sagte, dass diese Situation mich sehr an Hitlers Zeiten erinnert.

Ich direkt zu dem maskierten Mann in erster Reihe sprach: „ genau sie,  müssten sich noch daran erinnern“.

Ließen mich die maskierten Menschen im Bus, in Ruhe.

Als wir alle aus dem Bus ausstiegen, bedankte sich eine ältere Dame beim Busfahrer, dass er sich so für sie einsetzte.

Der ältere maskierte Herr von vorne, mußte noch eine lästerliche Bemerkung über mich an den Busfahrer abgeben.

Die Situation an sich, war sehr heftig für mich.

Das Ganze wird durch die Tatsache getoppt, dass ich keinen von ihnen,  jemals wiedererkennen würde, wenn wir uns anschließend, an einem anderen Platz oder in einer anderen Situation, von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen.

Ich stieg in Denzlingen in den Zug um, hatte keine Zeit die Situation davor zu verdauen.

Kaum dass ich saß,

kam eine junge maskierte Mutter mit ihrem Kleinkind auf dem Arm, auf mich zu .

Ich nichts böses ahnend, wendete mich freundlich zu ihr um.

Ohne Vorankündigung fuhr sie mich an :

„sie müßen eine Maske tragen!“

Ich verneinte.

Sie setzte nach:

“ wenn sie keine Maske aufsetzen, müssen sie hier aussteigen“!

Das brachte mein Fass zum Überlaufen.

Ich sagte ganz laut in das Abteil, zu allen anwesenden maskierten Menschen :

„ich fühle mich belästigt und rufe die Polizei an!“

Manche sahen mich erschrocken an , die maskierte Frau verhöhnte mich und sagte :

 “machen sie doch!“

Mit zittrigen Fingern und großer Angst im Leib, habe ich die 110 gewählt.

Ich wußte nicht, ob ich Unterstützung von der Polizei bekomme und es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich so eine Maßnahme, für mich durchführen mußte. 

Alle Leitungen in der Notrufzentrale waren belegt.

Ich habe einen  langen Zeitraum warten müssen.

Dann meldete sich ein Herr Tramp von der Landespolizei,der Zug war fasst am Ziel  angekommen.

Ich sprach laut , damit alle im Abteil mitbekamen, dass ich mit der Polizei telefonierte

und was ich bisher auf meiner Anreise nach Freiburg erlebt hatte.

Nach Ankunft des Zuges blieb die maskierte Frau draussen stehen und ich übergab das Handy an sie.

Was der Polizist ihr genau erzählt hat, weiß ich nicht.

Sie war nur kurz erschrocken, weil der Polizist glaubte, sie habe mir den Stinkefinger gezeigt.

Sie bat mich dies zu berichtigen.

Sie war keinesfalls gewillt dem Polizisten mit zu teilen wie und was sie zu mir sagte.

Das musste ich übernehmen.

Der Polizist hörte mir ruhig zu, war freundlich zu mir.

Ich war zuerst erleichtert und etwas beruhigt, da ich mich in erster Linie ein wenig beschützt fühlte.

Dennoch empfand ich eine Missstimmung in mir.

Im Grunde empfahl mir der Polizist stets freundlich zu sagen,

dass ich aus gesundheitlichen Gründen befreit bin und auf Anfragen von z. B. Verkäufer/Innen, mein Attest zu zeigen.

Ich war empört und sagte ihm, dass das öffentliche Leben für mich inzwischen ein Spießrutenlauf ist, weil jede/r glaubt ich sei ihr/ihm Rechenschaft schuldig.

Herr Tramp von der Landespolizei (ein Gesetzeshüter) wußte entweder nichts von der Corona Verordnung und/oder hat die Corona Verordnung gar mißachtet.

Beides, finde ich sehr beschämend.

Er hat weder die neue Corona Verordnung erwähnt, mich in meinem Verhalten und Rechtsempfinden bestärkt und unterstützt,  noch der maskierten Frau klar gemacht,

dass ich weder etwas sagen noch vorweisen muss !

Auch hat er sie nicht in ihre Schranken verwiesen.

Im Nachhinein bin ich sehr enttäuscht, fühle mich verraten und im Stich gelassen.

Liebe Leser/In , ich sage Ihnen offen :

er hat mir unrecht getan und hat seine Stellung missbraucht!

Friseure weigern sich mir die Haare zu schneiden , wenn ich ohne Maske komme.

(Inzwischen habe ich durch Birgit Querdenken 761, eine sehr offene und liebenswerte Friseurin gefunden.)

Auch suche ich eine Physiotherapeutin für manuelle Therapie wie Massage,

die ich dringend nötig habe, weil jeder Muskelansatz in meinem Körper schmerzt.

Ich habe es gar nicht erst versucht, weil jede Absage muß ich ebenso verkraften.

Hat nicht jeder Lebensmittelladen, die öffentlichen Verkehrsmittel, ambulante Therapien, Dienstleistungen jeglicher Art nicht auch eine Verpflichtung es für alle Menschen zur Verfügung zu stellen?

Jeden Menschen gleichwertig zu behandeln?

 

Wissen ist Macht, daher habe ich folgendes für Sie zusammen getragen.

 

Das beinhaltet das Hausrecht :

Das Personal, darf den Kunden auf die Maskenpflicht hin weisen.

Weitere Sanktionen können und dürfen vom Inhaber /Betreiber nicht aus gesprochen werden.

Trotzdem drohen sie mit dem Hausrecht und Rauswurf.

Rauswurf  darf  lediglich durch gesetzt werden, wenn ein sachlicher Grund vorliegt wie z. B. Stehlen, andere Kunden belästigen, Sachen verwüsten.

Ich stelle Ihnen die Corona Verordung der Landesregierung Baden Würtemberg vom 01.07.20  vor. In Kraft getreten zum 6.08.20.
§ 3 Mund-Nasen-Bedeckung Absatz 2,

( Bitte lesen Sie alles ab §3 Absatz 1 auf der Internetseite der Landesregierung BW nach, Sie werden staunen!!!!!!)

Eine Verpflichtung zum Tragen besteht nicht:

  1. für Personen , denen das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung aus gesundheitlichen Gründen oder sonstigen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist.

Schmeißt man mich raus, weil ! ich mich Corona Verordnungskonform verhalte, genau das mache, was die Landesregierung Baden Würtemberg vorgeschrieben hat,

stellt dies, eine diskriminierende Handlung, nach dem allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz 

kurz AGG dar.

AGG Abschnitt 1, Allgemeiner Teil § 1 Ziel des Gesetzes

Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.

Benachteiligungen aus einem in § 1 genannten Grund sind nach Maßgabe dieses Gesetzes unzulässig in Bezug auf:

Abschnitt 1, Allgemeiner Teil , §2 Anwendungsbereich

Punkt 8 : den Zugang zu und die Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, einschließlich von Wohnraum.

Sowie : Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 3 Punkt 1und 2

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes,seiner Abstammung, seiner Rasse,

seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Wo also steht, dass irgendjemand Auskunft erteilen muß oder eine Nachweispflicht hat?

Auf welcher Rechtsgrundlage nehmen die Abweisenden sich das Recht,

uns zu zwingen ein Attest vor zu weisen und uns aus zu grenzen ?

Wehren Sie sich!!!!!!!!

Die Szenen wiederholen sich, ich bekomme inzwischen Schweißausbrüche, Kreislauf Probleme, Schwindel , Beklemmungsgefühle, Angst wenn ich ein Geschäft betrete ,

mit öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs bin, mit maskierten Menschen in einem Raum bin.

Selbst der Bauernmarkt in unserer Stadtmitte ist inzwischen negativ für mich behaftet.

Ich finde Nachts keinen Schlaf mehr oder habe schreckliche Träume.

Für meinen Körper und meine Seele macht es KEINEN Unterschied mehr :

ob ich von maskierten Menschen höflich angesprochen, angeherrscht, beleidigt werde oder  irgendwer mich heraus schmeißen will.

Vor mir stehen immer wildfremde, maskierte Personen, die mir in aller Öffentlichkeit            persönliche und intime Fragen stellen, mich zur Rechenschaft zwingen und mir Befehle erteilen wollen.

Mich in aller Öffentlichkeit angreifen und beschämen. 

Für mich kommt es immer unvorhersehbar und  aus dem Nichts.

Das bereitet mir viele Schreckensmomente.

Für meinen ganzen Organismus bedeutet das  Alarm,    Alarm  = Gefahr !

Auf Gefahr reagiert man mit Flucht , Angriff oder sich tot stellen. Alle Energiereserven im Körper,  werden dafür zur Verfügung gestellt. Organe wie Verdauung , Gehirn werden auf Sparflamme gesetzt. Eine Handlung muss in Bruchteilen von einer Sekunde entschieden werden: Weg laufen,    angreifen,  oder sich tot stellen.

Gehirnfunktionen,  wie über andere Strategien nachdenken,       sind unmöglich.

Daher sind die körperlichen und psychischen Folgen jegliche Art von Gewalt  die über einen längeren Zeitraum gehen: Angstzustände,Schlafstörungen, Übelkeit, Kopfweh, Hirn-und Herzschäden,Schwindel, Verdauungsprobleme, Bluthochdruck, Atemnot, schmerzen im ganzen Körper, Infektionen und vieles mehr.

Mancher dieser Symptome oder Organschäden, bleiben langwierig oder dauerhaft.

Daher frage ich die maskierte Gesellschaft und Regierung :

was will man uns dauerhaft oder langwierig erkrankten Menschen,    

noch alles antun?!“

 

Zudem spüre ich eine ohnmächtige Wut und Hilflosigkeit:

Diese wildfremden, maskierte Menschen , die enthemmt sind und sich selbst zu Aufsichtspersonen und Verordungshüter/Innen  krönen, sind für mich gesichtslos.

Sie fühlen sich mit ihrer Maske erhaben und glauben daher, sie können ihren Frust ungeniert an mir ablassen.

In der Menschenmenge machen die Maskierten sich unsichtbar und entziehen sich einer Strafe. 

Ich kann ihnen jeden Tag wieder begegnen oder habe vielleicht in einem anderen Zusammenhang mit ihnen Kontakt. 

Ich weiß es nicht!

Mit und ohne Maske, erkenne ich sie nicht!

Ich bin für sie sichtbar.

Das verunsichert mich und ich werde Menschen gegenüber immer mißtrauischer.

Viele dauerhaft oder langwierig erkrankte Menschen quälen sich trotz Attest

und  bei den hohen Temperaturen, mit der Maske.

Aus Angst vor der Obrigkeit und den verbalen oder tätlichen Entgleisungen

ihrer maskierten Mitmenschen.

Wir möchten Teil der Gemeinschaft sein und Teilhabe am Leben haben,

die ja sowieso durch unsere Erkrankung erschwert ist,  wie ich Anfangs schon geschildert habe.

Ein Mann ist mir begegnet, der eine Copie seines Attestes laminiert hat und mit einem Band um den Hals trägt.

Seine persönliche Daten sind offen sichtbar für ALLE,  damit er verbale und tätliche Attacken seiner Mitmenschen vorbeugen kann.

Das alles hatten wir schon einmal!

In Hitlers Zeit, mußten alle Juden den Davidstern auf einer Armbinde tragen.

Die Juden, die dauerhaft kranken und auch die behinderten Menschen

wurden als minderwertige Menschen deklariert.

Waren Sündenböcke für den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch der Gesellschaft.

Wurden auf bestialischer Weise verfolgt , um ihr Hab und Gut, ihre Existenzen

und um ihr Leben gebracht.

Die NS Zeit zeigt sich nun in einem neuen Gewand.

Nachdem es mit der Vogelgrippe und Schweinegrippe nicht funktioniert hat , ist die Regierung, WHO, RKI raffinierter vor gegangen.

Unter dem Deckmantel uns vor Corona schützen zu wollen, wurden wissentlich Lügen über die Gefährlichkeit des Virus  verbreitet.

Die Menschheit in Angst und Schrecken versetzt, damit die Regierung, WHO, RKI

eine Handhabe haben, die Corona Verordnung, ohne Rücksicht auf Verluste, durch zu setzen. Sie hat wissentlich und willentlich die Wirtschaft, mit voller Kraft an die Wand gefahren.

Viele Existenzen und Arbeitsplätze vernichtet.

Die Gesellschaft gegeneinander ausgespielt, Unfrieden gestiftet damit sich alle gegenseitig bekriegen.

Schamlos benutzen sie die Kinder und Jugendliche , die angeblich besonders gefährlich sein sollen, weil sie nicht an Corona erkranken sondern die Viren verbreiten und andere Menschen gefährden könnten.

Welchen seelischen Schaden sie diesen Generationen zufügen, ist ihnen egal.

Jetzt werden Gesicht zeigende, dauerhaft oder langwierig erkrankte Menschen,

kritisch denkende und handelnde Menschen, die Kinder und Jugendliche stigmatisiert.

Wir werden als Verschwörungstheoretiker, als rechts-und linksextreme Gruppierung bezeichnet.

Wir sollen diejenigen sein, die andere Menschen in Gefahr bringen, uns respektlos und unsozial zeigen, die Regierung und Demokratie gefährden. 

Somit werden wir von der Regierung und von den regierungskonformen Menschen, als minderwertig deklariert.

Die regierungskonformen Menschen und andere maskierte Menschen die ihren Frust an uns auslassen wollen, schließen daraus, dass sie das Recht haben

auf uns verbal, vielleicht auch bald tätlich, ein zu klopfen und uns auszugrenzen.

Mich erinnert es an die NS Zeit 1933 !

Es sind noch nicht mal 90 Jahre vergangen !

Werden die Regierungskonformen Menschen, Bill Gates und sein Impf -zwangs -versprechen, als Erretter wählen?

Bei dem Gedanken wird mir ganz flau im Bauch und ich bekomme es mit der Angst zu tun.

Das Ganze ist echt zum Heulen.

Ich hatte immer wieder das Gefühl und eine sehr dunkle Vorahnung, wenn wir uns wehren setzt die Regierung härtere Waffen ein.

Sie sind Kriegsstrategen und wissen genau wie sie vor gehen müssen um an ihr Ziel zu kommen.

Nun sehe ich mit vollem Entsetzen, dass meine Mitmenschen, diese Aufgabe frei und sehr willig , übernehmen.

Alle maskierte Menschen,

die für Zucht und Ordnung sorgen,

auf dem von der Regierung verordneten Maskenball,

im Narrenkäfig.

Dennoch : ich stehe weiterhin zu mir, zeige mein Gesicht . Spreche mit anderen Querdenkenden Menschen, wir teilen unsere Erlebnisse und Strategien.

Das tut mir gut, es gibt mir Mut , Geduld und Kraft weiter zu machen. 

Ron von Querdenken 761 sagte mir , dass sich schon Gruppen gebildet haben,

die gemeinsam einkaufen gehen oder Fahrgemeinschaften in öffentlichen Verkehrsmitteln machen.

Sich vernetzen, sich gegenseitig unterstützen gibt Schutz, fördert Kreativität und Ideenreichtum.

Ich überlege mir Standartsätze, einsetzbar im Geschäft für Verkäufer, in öffentlichen Verkehrsmitteln für  Bahnpersonal, und maskierten Mitmenschen wie:

Sie dürfen mir sagen, dass es eine Maskenpflicht gibt,   

MEHR NICHT!

Es gibt Ausnahmen.

Lesen Sie die Corona Verordnung der Landesregierung BW !

Stopp!!!

Sie müssen ALLE Kunden GLEICHWERTIG BEHANDELN.

Ich zeige sie wegen Diskriminierung an.

Ich fühle mich belästigt , ich rufe die Polizei an.

Das übe ich vor dem Spiegel im Bad,  im Wohnraum mal  stehend, noch wichtiger sitzend und in alle Richtungen.

Wenn eine maskierte Person vor mir steht, fühlt sie sich wegen ihrer Größe überlegen.

Handgesten bei Stopp , kräftige Stimme.

Und ich übe mich im Ignorieren, ruhig weitergehen, oder Ohrstöpsel in die Ohren um Musik zu hören.

Mache sogenannte  Vorsichtsmaßnahmen wie die Telefonnummer Landespolizei 110 ,     

als Kurzwahl im Handy. Bundespolizei Freiburg ebenso.

Handy in der Hand halten, um die Situation auf zu zeichnen.

Jetzt wo ich das alles niederschreibe , realisiere ich erst, wie schrecklich sich das anfühlt.

Ich spüre wie traurig und gleichzeitig wütend ich bin.

Ich fühle mich genötigt vor zu sorgen, damit ich unbeschadet durch den Alltag komme

und am öffentlichen Leben teilnehmen kann.

Ich rüste auf, weil ich mich vor dem Krieg bzw. Angriff fürchte.

Im Grunde ist das schizophren und völlig Sinn entleert!

Ich werde weiterhin Gesicht zeigen und für mich einstehen.

Wir alle brauchen um bei voller Gesundheit zu bleiben oder diese wieder zu erlangen                  

folgendes :

in einer wohlwollenden Umgebung, im Einklang mit der Natur, mit liebevollen und wertschätzenden Menschen zu leben.   Ein friedvolles Miteinander!  

Der momentane Zustand unserer maskierten Gesellschaft, richtet sich voll und ganz,   

gegen meine wahre Natur.

Mir kommt alles wie ein ganz schlimmer Alptraum vor, aus dem es gerade kein Erwachen gibt.

Normalerweise bin ich eine freude- und liebevolle, emphatische  Menschin

mit einer Portion Humor und einer lauten Lache.

Hier ende ich meinen offenen Brief  mit einer goldenen Regel,        

die für mich über alle Gebote und Verbote steht:

 „Was Du nicht willst,  das man dir tut, das füge auch keinem anderem zu“

Ich bin so frei und habe es in die Ich-Form gesetzt:

Was ich nicht will,  dass man mir tut, das füge ich auch keinem anderen zu.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Wertschätzung,

die sie mir gegeben haben.

Herzlichst Aimée Bret

Bild: Unsplash – nong-vang

 
 

One Comment

  1. Immanuel

    Liebe Aimee,
    vielen Dank dass du dich nicht unterkriegen lässt. Ganz viel Liebe und Kraft!
    Ich habe es als großer Mann etwas leichter mich dem Maulkorb zu verweigern, hatte aber natürlich auch schon die eine oder andere Begegnung, die mich an das dritte Reich erinnert.
    Sei dir immer bewusst, dass das die Todeszuckungen eines sterbenden Systems sind, das immer weiter in sich zusammenbricht.
    Da die meisten Menschen sich als Teil dieses Systems verstehen, und Alternativen für sie nicht einmal denkbar wären, verhalten sie sich entsprechend.
    Und auch wenn das für uns unfassbare Qualen bedeuten mag, werden wir am Ende gewinnen.
    Durch den Terror haben sich die Nazis ihr eigenes Grab geschaufelt, und aus angestrebten Tausend Jahren Herrschaft wurden nur Zwölf.
    Die Geschichte scheint sich nun global zu wiederholen, was letzendlich das Ende des Zeitalters der Herrschaft einleutet.
    Danke, dass du auf der richtigen Seite stehst!
    Lass dich nicht unterkriegen.
    Wenn du mal das Bedürfnis nach Natur hast, abseits dieses Wahnsinns, kann ich dir anbieten, mich einmal in Gärten und Wald zu begleiten (hier in Emmendingen), schreib mir dann an zusammenkunft@web.de
    Denn die Erde ist ein Paradies.
    Diese Hölle gehört hier nicht her, und ist bereits am zusammenbrechen.
    Beste Grüße

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