Ich erzähle euch meine Geschichte 26.06.2020

Hoffnungslosigkeit im Krankenhaus

Hoffnungslosigkeit im Krankenhaus

EVA :

Mein Vater ist auch allein Im Krankenhaus gestorben

Petra :

Das ist genau einer der Folgen, die ich kaum ertragen kann. Das Leid der Kranken und Alten, die Isolation in Not!

Allein hier müsste doch schon ein Aufschrei durch die Menschen gehen, die ihre Lieben da allein lassen müssen! Ich fühle sehr mit dir – was für eine traurige Erfahrung!

Doch anscheinend braucht es bei der Mehrheit noch mehr Leid. Und weitere Aufklärung. Steter Tropfen…. und gut Ding

Ich sehe schon seit Jahren, dass die Menschen in Bezug auf Impfungen wie gehirngewaschen sind. Nichts anderes haben die Medien jetzt auch gemacht – Corona hier, Corona da – wieder neue Infizierte, Tote… da können die, die das Ganze eben nicht reflektiert angehen, nur in Angst verfallen – und das wiederum verhindert das Nachdenken. Wenn wir uns das klar machen und darüber hinaus, dass unsere Sichtweise möglicherweise ein Lebensbild zerstört – dann haben wir mE nur Chancen für eine Änderung, wenn wir mitfühlend und liebevoll zugewandt agieren. Es ist wichtig, für die Verständnis zu haben, von denen wir glauben, dass sie nicht verstehen. Bei sehr vielen wird es Selbstschutz sein, denn Änderungen wirken bei ganz vielen Menschen als größere Bedrohung, und so wollen sie lieber den Ist Stand lassen. Denkt nur z. B. an die vielen, die misshandelt werden – und bleiben!

Von daher – nicht aufgeben, klar sein besonnen sein, liebevoll sein.

Quelle: Geschrieben auf Telegramm

Bild: Unsplash – jonathan-borba

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