EU Datenbank: bisher 1724 gemeldete Todesfälle nach Impfungen

Die Corona Impfstoffe, die derzeit in Verwendung sind von BioNTech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca, verursachen erheblich mehr Nebenwirkungen und Todesfälle als das bisher jemals bei einem Impfstoff der Fall war.

Es wurden auch noch niemals so wenig erprobte und in so kurzer Zeit auf den Markt gebrachte Impfstoffe in derart riesigen Mengen verimpft. Dazu kommt, dass die verwendete Technologie völlig neu ist und noch niemals beim Menschen angewendet wurde.

Laut Angaben der Europäischen Union wurden bis 26.2.2021 insgesamt in den Staaten der EU 29,2 Millionen Dosen verimpft.

Die Europäische Medizinagentur EMA hat eine Datenbank eingerichtet, in die alle gemeldeten Fälle von Nebenwirkungen eingetragen werden. Sie können hier abgefragt werden. Bis 6.3.2021 wurden insgesamt 114.870 Fälle von Nebenwirkungen gemeldet. Davon werden etwa 40.000 als schwer (serious) bezeichnet. Und das bei einem Impfstoff für eine Krankheit, der höchstens 0,05% der unter 70-jährigen zum Opfer fallen – und auch nur Menschen mit Vorerkrankungen.

Davon wurden 1.724 Todesfälle als durch Impfungen verursacht in der Datenbank erfasst. Wobei nach Umfragen aus dem UK vermutlich nicht mehr als 20 Prozent der Fälle von Nebenwirkungen gemeldet werden. Auch aus Österreich gibt es viele Hinweise, dass bei weitem nicht alle Fälle erfasst werden und insbesondere auch nicht die Todesfälle.

Die Datenbank gibt auch Auskunft über die einzelnen Impfstoffe. Am längsten freigegeben und in Gebrauch ist das Präparat von BioNTech/Pfizer, das daher auch die bisher meisten Fälle und Todesfälle zu verzeichnen hat.

102.100 gemeldete Fälle

2020 –  13 Todesfälle

2021 –  1118 Todesfälle

Der nächste Impfstoff, der freigegeben wurde war der von Moderna.

Hier sehen wir, dass die Zahl der gemeldeten Fälle angesichts der hohen Zahl von Todesfällen wohl kaum vollständig sein kann.

5939 gemeldete Fälle

388 Todesfälle

Und dann haben wir noch den Impfstoff von AstraZeneca, der als letzter verfügbar wurde.

54571 gemeldete Fälle von Nebenwirkungen bis 13.3.

205 Todesfälle

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